Spendenprojekt 2009

(Stand September 2019: 47.426,38€)

„Familien in Not – Oberschleißheim hilft Oberschleißheimern“

Menschen in Armut gibt es nicht nur in fernen Ländern, sondern von vielen unbemerkt auch in der wohlhabenden Region um München.
Deshalb riefen der Leiter der Jugendfreizeitstätte Planet ‚O’, Deniz Dadli, und der katholische Pfarrer, Herr Ulrich Kampe, 2009 das Hilfsprojekt „Familien in Not – Oberschleißheim hilft Oberschleißheimern“ unter der Schirmherrschaft der Altbürgermeisterin Elisabeth Ziegler ins Leben.
In den letzten zehn Jahren wurden hierfür durch vielfältige Aktionen von Vereinen, Gruppen, Einzelpersonen, dem Planet ‚O’ und dem katholischen Pfarrverband über 137.000 Euro erzielt.
Dafür gilt es allen Spendern ganz herzlich zu danken.
Vielen Menschen aus Oberschleißheim konnte somit in den verschiedensten Nöten schnell geholfen werden. Und Not hat viele Gesichter: Wenn der Zahnersatz bricht und man die Reparatur nicht zahlen kann, weil die Rente knapp bemessen ist; wenn man von heute auf morgen seine Arbeit verliert und nicht mehr weiß, wie die laufenden Rechnungen gezahlt werden sollen; wenn das Haushaltsgeld nicht ausreicht, um im Winter entsprechende Kleidung kaufen zu können; wenn eine Krankheit Kosten verursacht, die die Krankenkasse nicht bezahlt; wenn die Kinder Hilfe bei den Hausaufgaben brauchen, diese aber nicht bezahlt werden kann; wenn die Kinder an keinen Ferienaktionen teilnehmen können, weil kein Geld da ist.
Hier wird schnell und unbürokratisch gehandelt und vor allem geholfen.
Das Hilfsprojekt „Familien in Not – Oberschleißheim hilft Oberschleißheimern“ konnte hier ansetzen und über das Kuratorium, bestehend aus Deniz Dadli, dem Leiter der Jugendfreizeitstätte Planet ‚O’, Pfarrer Ulrich Kampe des Katholischen Pfarrverbands, einer Mitarbeiterin des Sozialamts der Gemeinde und Pfarrerin Martina Buck der Evangelischen Kirchengemeinde oft schnell Hilfe bereitstellen. Mehr als 90.000 € wurden seit Bestehen des Projektes für viele kleine und größere Hilfen ausgegeben.
Bis zum Ende des Spendenprojekts werden betroffene Familien materielle Unterstützung durch das Projekt erhalten. Die Initiative soll ihnen wieder Halt geben, ihnen eine Perspektive aufzeigen und das auf schnelle, direkte und unkomplizierte Weise.
Wichtig ist dabei ein zeitnahes und unbürokratisches Handeln. Dadurch wird auch garantiert, dass die Spendengelder zu 100% da ankommen, wo sie gebraucht werden und nicht durch langwierige Verwaltungsprozesse verloren gehen.
Spenden eingenommen bisher: 137.911,14 €
Spenden ausgegeben bisher: 90.484,76 €

Spendenstand September 2019: 47.426,38 €

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